Ich bin 15 Jahre alt. Gen Z! "Oh mein Gott", wird sich jetzt Gen X, also Sie, denken. Keine Sorge, ich bin mit Eltern aufgewachsen, die mich nicht in den Himmel gelobt sondern immer wieder auf den Boden zurückgeholt und dort auch festgehalten haben. Mein Ziel ist daher nicht Wohlfühlambiente sondern Leistungsbereitschaft. Stellen Sie mich auf die Probe! Ich kann anpacken.

Das bin ich
Was ich mag oder auch nicht...
Ich mag es, Neues zu erfahren und zu lernen. Sei es im Bereich der Technik, wenn ich in meiner Familie technische Probleme der digitalen Welt löse oder wenn ich neue Werke von Komponisten mit meinem Klavier erkunde.
Früher hab ich noch Fussball gespielt, hab mich aber dann für die Musik, genauer gesagt mein Klavier, entschieden. Zudem verbringe ich viel Zeit mit Aus- und Aufbau meines Computers - klar gehören auch online Spiele zu meinen Hobbies.
Weniger begeistert bin ich, wenn ich mich bewusst zurückziehe und dann irgendwie gestört werde. Oder wenn mein Hang zur Perfektion allzu sehr Frage gestellt wird. Mein Bruder schimpft mich ab und an auch Morgenmuffel... Sehe ich aber nicht so.
Gar nicht begeistert bin ich von sinnentleerten Routineaufgaben oder wenn sich mir der Sinn einer Aufgabe nicht wirklich erschliesst.
International
Die Vielsprachigkeit und Multinationalität meiner Eltern hat mich geprägt. Andere Sprachen und Kulturen sind für mich Normalität statt Hindernis. Weltoffenheit wurde mir von meinen Eltern jeden Tag vermittelt. "Teil der grossen Welt statt Sonderfall" war die Botschaft meiner Eltern an mich.
Der Anfang
Am 30. Mai 2011 bin ich geboren worden als Sohn von Sophie Antonia und Waldemar Schön. Damit bin ich Schweizer, Deutscher und Franzose. Denn mein Vater ist ein Original aus Grengiols VS, meine Mutter ist teils Bretonin und teils Deutsche, aufgewachsen in Frankfurt und in Westafrika. Weltoffenheit wurde mir im wahrsten Sinne des Wortes in die Wiege gelegt.
So bin ich geworden was ich bin
"Ich mag es, Probleme zu erkennen und zu lösen, vor allem im technischen Bereich."